Besser Therapeut sein bedeutet, an seinen Schwächen zu arbeiten, sich ständig weiterzubilden und von denen zu lernen, die keine Angst vor Fehlern hatten.
Kopfschmerzen, Migräne oder Tinnitus entstehen oft nicht nur im Bereich des Kopfes selbst. Der Nacken- und Gesichtsbereich stellt eine komplexe Verbindung zwischen Bewegungsapparat, Nervensystem und unserer Psyche dar.
Der Kurs Manuelle Therapie des zervikokranialen Bereichs bietet eine funktionelle Sicht auf die Entstehung dieser Probleme und stellt sanfte manuelle Techniken vor, die auf die Regulierung des Muskeltonus und des Nervensystems abzielen.
Teil des Kurses ist auch ein Blick auf psychosomatische Zusammenhänge von chronischer Anspannung und Schutzstrategien des zentralen Nervensystems.
Der Fuß bildet die Grundlage für die Stabilität unseres Körpers. Seine Funktion beschränkt sich nicht nur auf die Aufrechterhaltung der Stabilität, sondern umfasst auch Bewegung, Dämpfung und die Verlagerung des Körperschwerpunkts beim Gehen.
Der Kurs Der Fuß und seine Komplexität ist ein Einstieg, um die Vernetzung der einzelnen strukturellen und funktionellen Zusammenhänge nicht nur im Bereich des Fußes, sondern des gesamten Körpers zu verstehen.
Lernen Sie, die einzelnen Pathologien richtig zu diagnostizieren und die Therapie Schritt für Schritt angemessen auszuwählen.
Laufen ist längst nicht mehr nur eine Domäne von Leistungssportlern. Laufen ist heute die zugänglichste Form der Psychohygiene. Für den Körper bedeutet es jedoch immer noch eine Form von Stress und Belastung.
Lernen Sie die richtige Technik, die es Ihnen erlaubt, langfristig und mit Freude an der Bewegung zu laufen. Ebenso, wie Sie diesen Sport richtig ausgleichen und Verletzungen oder chronische Schmerzen vermeiden.
Im Laufkurs erfahren Sie, welche Art des Laufens für Ihren Körper geeignet ist und wie viel Belastung wirklich angemessen ist.